 |
 |
 |
|
|
Im Sonnenschein! - Die Lagen des Wilhelmshofs
Siebeldinger Im Sonnenschein und Frankweiler Kalkgrube ... Die Namen der Weinberge erzählen
die ganze Geschichte. Sonnenschein, Süden! So ist es. 1800 Sonnenstunden notiert die
Südpfalz. Und wer arbeitet im Untergrund? Ton und Schieferletten. Kalk. Sand.
Verwitterung ...
Überlassen wir die geochemische Analyse den Experten
(oder schauen Sie doch einmal auf die Sonderseite "Auswertung nach den
Weinbergsbodenkarten"). Fest steht: Spätburgunder, Grauburgunder, Weißburgunder,
aber auch der Riesling jubeln vor Glück, wenn sie hier wachsen dürfen. Sie werden
umsorgt und gefordert in gleichem Maße. So geht Qualität. Spitzenqualität.
Die Roths-Jungs-Ochockis verfahren fast wie Ökos: Naturnahe Bearbeitung, Kompost
und Stroh, bodenlockernde Grünpflanzen, organischer Dünger. Nur in einem Punkt herrscht
zielgerichtete Grausamkeit: Die Trauben werden radikal ausgedünnt. Wenige Weintrauben
dürfen verbleiben, wo sie von Mama Rebstock verhätschelt werden. Bei der Lese kommen
nur die Besten ins Töpfchen. Wohlgemerkt: Wir sprechen von Handarbeit. Erfahrene Kräfte
machen jedem Stock mehrmals die Aufwartung, bis die Lese vollendet ist.
Jetzt wissen Sie auch, dass der Aufstieg des Wilhelmshofs aus dem Siebeldinger Tal in
europäische Hochregionen nichts mit Wunder oder gar Zufall zu tun hat.
Im Sonnenschein ... Hier beginnt der Weg des Weines zu Ihnen. Und wo geht er weiter?
|
|
|