"ALTE REBEN"
Mit der Umstrukturierung der Rebflächen seit 1975 legten Christa und Herbert Roth
den Grundstein:
Mit der Arrondierung der Rebflächen und der Konzentration auf die vier Rebsorten Riesling,
Spätburgunder, Weißer Burgunder und Grauer Burgunder besteht heute die Möglichkeit,
großartige Weine aus über 30 Jahre alten Weinbergen zu vinifizieren.
Ziel war es, die natürlichen Gegebenheiten optimal zu nutzen, um Ihrem Traum vom perfekten
Wein möglichst nahe zu kommen.
Die hohe Qualität der Trauben hat viele Ursachen:
Das stark ausgeprägte Wurzelwerk ist in der Lage, den Rebstock auch in trockenen Jahren mit
Wasser und Mineralien zu versorgen.
Der sehr hohe Altholzanteil liefert den Pflanzen Reserven, die sie in Stresssituationen
abrufen können. Es erfordert jedoch erfahrenen Fachkräfte und einen höheren Zeitaufwand,
um die älteren Semester in Kulturform zu erhalten.
Mit dem Alter werden die Erträge auf natürliche Art geringer, sie pendeln sich Jahr
für Jahr um die 40 Hektoliter pro Hektar ein (vgl. gesetzliche Höchstmenge von
105 hl/ha). Dies passiert vor allem deshalb, weil zum einen die Trauben,
aber auch jede einzelne Beere kleiner und damit hocharomatisch wird.
An der Umsetzung des Traumes arbeitet heute die junge Generation des Wilhelmshofes,
Barbara Roth und Thorsten Ochocki. Wie seit je her wird die Qualität mit viel Engagement
im Weinberg erarbeitet. Die selektive Handlese ist weiterhin Grundvorrausetzung, um das
Aroma der Trauben bis zum Genuß zu bewahren.
Zur bestmöglichen Entwicklung reifen die Weine aus ALTEN REBEN in Holzfässern,
den traditionellen pfälzischen Fuderfäßern (1200 Liter).
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