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Über uns

Das Herz des Wilhelmshofs

Ist es Luxus, Extravaganz, Individualität oder Lebenstraum in der Welt der Reben arbeiten zu dürfen! Wir lieben und leben den Wein und brennen für das was wir tun und das seit Generationen.

Barbara Roth & Thorsten Ochocki

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Barbara Roth und Thorsten Ochocki lernten sich beim Studium in Geisenheim kennen. Doch bevor sie den Wilhelmshof von Barbaras Eltern übernehmen konnten, begaben sich die beiden auf Wanderjahre in die großen Weinbaugebieten der Welt: Barbara reiste ins Naramata Valley in Canada, nach Süd-Afrika, in die Champagne und das Burgund und Bordeaux. Thorsten erkundete den Weinbau im Rheingau, Franken und Baden, bevor es ihn nach St. Emilion in Frankreich verschlug. Große Erfahrungen sammelte er in den USA und Neuseeland.
Im Sommer 2005 treten Barbara Roth und Thorsten Ochocki die Nachfolge der Eltern an und setzen noch stärker den Fokus auf einen nachhaltigen Bewirtschaftung des Betriebes.

Christa & Herbert Roth

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Herbert und Christa Roth sind die beiden Urgesteine des Wilhelmhofs. Auch hier führte die Liebe zum Wein die beiden zusammen. Die beiden sind nicht nur die Bewahrer der Traditionen – sondern schon immer echte Pioniere gewesen. Oft gegen den Trend und den Zeitgeist, aber immer mit der Natur und im Sinne der Nachhaltigkeit. Herbert Roth ist ein Tüftler und Erfinder. Etliche seiner Weinbaugeräte hat er selbst gebaut. Inzwischen sind sie patentiert und werden von vielen jungen Winzern mit Qualitätsanspruch genutzt.
Christa Roth-Jung liegt die Kunst sehr am Herzen. Alljährlich organisiert sie die renommierte „Siebeldinger Kunstwoche“ – und das seit einem Vierteljahrhundert. Kurz vor Fronleichnam wird der Keller ausgeräumt – ein enormer Akt – und Bilder, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Jazz und Klassik halten im Wilhelmshof Einzug. Beide eint die Liebe zum schäumenden Wein – und so starteten sie nach einer Hospitanz in der Champagne mit der Sektherstellung auf dem Wilhelmshof nach französischem Vorbild.

Die Hände des Wilhelmshofs

Auf dem Wilhelmshof schlägt unser Herz für außergewöhnliche Weine und Sekte. Darum geschieht bei uns fast alles in Handarbeit. In einem Weinjahr will der verwöhnte Rebstock 35 mal umsorgt werden und endet mit der Weinlese, von Hand wird jede Traube einzeln verlesen. Für dieses Arbeitet brauchen wir ein starkes und passioniertes Team –
die Hände des Wilhelmshofs.

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