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Vinifikation

MIT RUHIGER HAND

Im Kelterhaus und den Kellern des Wilhelmshofs überwachen wir täglich die Entwicklung unserer Weine – von der Gärung bis zur Flaschenreife – und bauen die Ernte unserer Arbeit zu charakteristischen Weinen aus. Über allem steht dabei die Sorge, das Ergebnis unserer außerordentlichen Mühen im Weinberg nicht zu gefährden. Unsere Weine und Sekte dürfen überdurchschnittlich lange auf der Hefe ruhen – und bekommen viel Zeit sich zu entwickeln.

REINER WEIN

Wir schenken Ihnen reinen Wein ein - sprich: wir filtrieren und schwefeln unsere Weine, damit Nichts das klare und elegante Aromenspiel in unseren Weinen stört und unsere Weine auch farblich stabil bleiben. So verhindern wir, dass der Wein oxydiert oder ungewollte Mostnoten die feinen Töne der Rebsorten überlagern. Denn wir wollen, dass unsere Weine kleine Kunstwerke der Natur sind und man nur die Fruchtaromen der Traube schmeckt. Schließlich haben wir viel Mühe und Arbeit in die Aufzucht der Reben und deren makellose Lese investiert. Darum gibt es in unseren Weinen keine Fehlfarben oder oxydierte Noten - man schmeckt nur die klare Frucht aus der Rebsorte.

HANDVERLESENE HEFEN

Wir lassen unsere Weine nicht spontan gären, sondern verwenden immer die gleiche, bewährte Hefe. So entstehen Weine und Sekte, die genau so schmecken, wie wir es wollen: nach der ganzen Vielfalt der Aromen unserer sorgältig verlesenen Trauben und dem einzigartigen Charakter unserer Böden. Bereits 1896 wurde die erste Reinzuchtstation in Geisenheim gegründet - schon damals entdeckten die Winzer, dass es Hefen gibt, die ein sehr klares Aroma im Wein herstellen - diese handverlesenen Hefen wurden wie ein kostbarer Hermann bewahrt. Solche bewährten Hefestämme verwenden auch wir: denn wir wollen sicher gehen, dass unsere Mühen im Weinberg nicht umsonst waren.

HANDARBEIT AUCH IM KELLER

Unsere Rotwein vergären traditionell auf der Maische (in speziellen Stempeltanks), danach dürfen sie in kleinen (Barriques) oder größeren Holzfässern lange reifen. Der Klarheit wegen, werden sie mehrmals von den Trubstoffen getrennt. Bei unseren komplexen Rot- und Weißweinen sowie auch den Sektgrundweinen im Barrique, halten wir viel von einer Batonnage. Hier bringen wir die Hefen im Fass manuell in Bewegung. In ihrem Zersetzungsprozess geben sie wertvolle Geschmacksstoffe an den Wein ab, sodass Weine mit rundem Mundgefühl sich entwickeln können.

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