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Juni 2015

Herzlich willkommen zur Kulturlese im Wilhelmshof vom 31. Mai bis 7. Juni (täglich 10.00 bis 18.00 Uhr). Die Gutsräume beherbergen in der ersten Juni Woche statt Weinflaschen, Holzfässer und Rüttelpulte die Skulpturen von Prof. Eberhard Linke, Malerei von Prof. Gerd Sedelies und Meike Porz, sowie den Unikatschmuck der Goldschmiedegruppe Goldrand. Jazz-Konzerte, die After-Work-Art, das klassische Matinee-Konzert an Fronleichnam, das Wein-Käse-Menü laden zum genießen mit allen Sinnen im Gutshof ein. Weitere Informationen und Impressionen unter kulturlese.de.

Mai 2015

Die neuen Räumlichkeiten mit der gerade fertig gestellten Dauerausstellung "30 Jahre Kulturlese im Wilhelmshof" sind nun ganzjährig zu sehen und ergänzen die Wechselausstellung in der Fronleichnamswoche Anfang Juni. Die wenigen Regenschauer die der Mai uns brachte, entsprechen dem berühmten Tropfen auf den heißen Stein. Die Niederschläge liegen mit 150 l/qm auf dem Niveau von 2014, allerdings mit einem Defizit von 40 l/qm gegenüber der Norm. Je nach Lage und Rebsorte sind meist 8-11 Rebblätter entfaltet. Die Blüte der Burgundersorten erwarten wir - je nach Witterungsverlauf - um den 8. Juni, in der Regel beim Entfalten des 13. Blattes.

April 2015

In unseren Weinbergen sind alle Reben gebogen, eine weitere arbeitsintensive Arbeit nach dem Rebschnitt ist nun beendet. Bei zunehmenden Temperaturen werden in den nächsten Wochen die Böden der Rebzeilen gelb-grün werden, die Weinlagen bieten ein wunderschönes Farbenspiel: der Löwenzahn inmitten der Grüneinsaat gepaart mit den knorrigen, bizarr wirkenden Rebstöcken. Vielleicht können Sie sich diesen reizvollen Anblick bei einer Spazierfahrt in die Südpfalz gönnen und uns dabei im Wilhelmshof besuchen. Unsere Sekte sind nun wieder vollständig vorrätig, zur Probe dieser eleganten moussierenden Getränke und der ersten 2014er Kabinettweine dürfen wir Sie einladen.

März 2015

Ende Februar konnten wir den Rebschnitt beenden. Der Rebschnitt ist die erste qualitätsbildende Maßnahme eines Jahres und alle Reben stehen nun sozusagen mit nur einer Fruchtrute "beschnitten" in den Weinlagen. Zurzeit sind viele fleißige Hände am Werk um die Weinreben festzubinden, der Volksmund sagt "biegen". Im Wilhelmshof wird aus Gründen einer besseren Durchlüftung der Trauben die Fruchtrute flach auf den Draht gebunden. Ende März werden die ersten leichten 2014er Kabinettweine in Flaschen gefüllt. Dank der sonnigen Frühlingstage hat am 17. März in der Südpfalz die Mandelblüte begonnen. Ein Blütenmeer in zart-rosa ziert unsere Weinberge und die deutsche Weinstraße.

Februar 2015

Die sehnlich erwarteten Nachfolger der ausgetrunkenen 2012er Sekte sind nun in den Verkauf gekommen und es präsentiert sich ein animierend leichtfüßiger 2013er Sektjahrgang. Die Verkostungen der Jungweine sind vielversprechend und wir freuen uns, Ihnen die ersten 2014 Weine im April zu präsentieren.

Januar 2015

Bei milden Temperaturen beginnen wir in der zweiten Januarwoche mit dem Rebschnitt und hoffen auf Kälte - auch wegen der Frostgarre der Böden. Im Weinkeller werden die Jungweine von der Feinhefe filtriert.

Dezember 2014

Wir haben rund um den Jahreswechsel für Sie das Weingut geöffnet:

29.12 - 10.01. täglich von 10.00 - 16.00 Uhr (außer Sonntags, 31.12. bis 14.00 Uhr) geöffnet.
Ab 12. Januar gelten die regulären Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 8 - 12 Uhr und 13 - 18 Uhr
Samstag ab 9 - 16 Uhr

Das Weinjahr 2014 neigt sich dem Ende, im Weinberg und Weinkeller ist Ruhe eingekehrt. Die begleitenden Verkostungen der auf der Feinhefe reifenden Jungweine lässt uns einen grazilen, fruchtbetonten Weinjahrgang erwarten. Anfang Dezember wurden wir mit dem Staatsehrenpreis für unsere Wein- und Sektkollektion ausgezeichnet. Die Weine des Jahrgangs 2013 brillieren mit der Grauburgunder Alte Reben Spätlese trocken, ausgezeichnet als "Bester deutscher Grauburgunder" (MUNDUS Vini 2014), an der Spitze. Aber auch der komplexe 2009er Spätburgunder Rotwein in der Magnumflasche, gekürt als "Siegerwein" der Kammer Rheinland-Pfalz oder die 2012 Spätburgunder Spätlese trocken, die bereits vierfach Gold prämiert ist, sind ein ganz besonderer Genuss.

November 2014

Stoßen Sie mit uns an! Ende Oktober erhielten wir vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zum wiederholten Male den Staatsehrenpreis für Sekt für unsere aktuelle Kollektion. Die jährlich sehnsüchtig erwarteten PATINA Sekte - mit aktuellen achteinhalb Jahren Hefelager - sind nun degorgiert, sprich entheft. Sie werden den Genießern von kräftigen Schaumweinen die Festtage verschönern und eignen sich hervorragend als Essensbegleiter.

Oktober 2014

Wir ernten alles wie zu Urgroßvaters Zeiten von Hand. Die 25köpfige Lesemannschaft selektiert allerdings viel stärker als die Handleser zu Urgroßvaters Zeiten, die mehr nach der Menge schauten. Unser starkes Qualitätsstreben steht auf der festen Säule der Handlese, die es möglich macht zwei-, drei- oder viermal im gleichen Weinberg immer nur die perfekten Trauben für den jeweiligen Sekt oder Wein zu ernten. Die Trauben für Sektgrundwein sind nun alle eingebracht und haben mit Ihrer knackigen Frische, der aromatischen Intensität und den mit Bedacht gewählten Mostgewichten hervorragende Anlagen für einen sehr guten Sektjahrgang.

September 2014

Am ersten Septemberwochenende kamen viele Wilhelmshof - Freunde zur Exkursion in die Weinberge, genauer gesagt, in die Lage Frankweiler Kalkgrube. Hier gab es Informationen zur geologischen Zusammensetzung der Böden in der Region, speziell auf dem "Petersbuckel" und zum Rheingrabenbruch. Zurück im Weingut konnte der aktuelle Wein- und Sektjahrgang verkostet werden. Unser traditionelles Sektfrühstück war wie immer früh ausgebucht und gab Einblicke in die noch im Umbau befindlichen Räume.

August 2014

(Fast zu) ergiebige Niederschläge - keine Spur mehr von Trockenheit! Die Traubenreife liegt jetzt ungefähr eine Woche vor dem 30jährigen Mittel, die Säurewerte liegen knapp über dem Durchschnitt. Dank der niedrigen Temperaturen sind die Trauben erfreulich gesund. Wir rechnen mit dem Lesebeginn Mitte September.

Juli 2014

Weil die ersten sechs Monate des Jahres viel zu trocken waren - im Juni fielen in Siebeldingen gar nur 16,4 l - mussten wir die Jungfelder gießen. Die tiefer wurzelnden Reben der älteren Weinberge sind Anfang des Monats noch ausreichend mit Wasser versorgt, da der Boden in unserer Lage "Im Sonnenschein" eine sehr hohe Wasserhaltekraft hat. Vom 6.-13. Juli fielen immerhin mehr als 70 l/qm Regen, das brachte die nötige Feuchtigkeit. Durch die kühleren Temperaturen wurde der Entwicklungsvorsprung nun bis auf 12 Tage abgebaut.
Im Weinberg haben wir die Qualität fest im Blick: die Burgundertrauben werden derzeit halbiert und je zwei Blätter pro Trieb auf der sonnenabgewandten Seite zur besseren Belüftung entfernt.

Juni 2014

Die enorme Hitze über Pfingsten hat das Wachstum in den Weinbergen beschleunigt. Die Blattfläche hat sich in der zweiten Juniwoche um ein Viertel erhöht und die Blüte begonnen. Im Vergleich mit der langjährigen Norm haben wir einen Entwicklungsvorsprung von ca. 18 Tagen. Vergleichbare Jahre waren 2009, 2008, 2003 und auch 1960 bis zu diesem Stand - aber diese Bandbreite der Jahre zeigt auch, was das Wetter in den nächsten Monaten noch alles verändern kann.

Mai 2014

Wir warten auf Regen. Während weite Teile Deutschlands Ende April heftige Regenfälle hatte, blieb es in Siebeldingen trocken. Ende April haben wir daher die jungen Reben gegossen und hoffen auf Niederschläge im Mai. Zu Monatsbeginn ist bereits das 5- bis 7-Blatt-Stadium erreicht. Wie 2007 und 2011 könnte es daher zu einer Rebblüte noch im Mai kommen, was auf einen frühen Vegetationsbeginn deutet.

April 2014

Schon seit Anfang April schwellen die Knospen der Reben. Weil es so herrlich warm war mit Tagestemperaturen um die 20 ° C gab es bereits um den 6. April überall in den Weinbergen ein zartes Grün zu sehen. Der Austrieb bei den Burgundersorten erfolgte um den 12. April und somit 14 Tage früher als im langjährigen Mittel. Das Jahr 2014 steht zu Beginn der Vegetation in der Reihe mit guten Weinjahrgängen wie 2009, 2007 oder 1993.

März 2014

Die ersten 2013er Weine werden gefüllt und sind ab Ende des Monats verfügbar. Schauen Sie einfach mal in unseren Veranstaltungskalender. Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten -neben der Weinprobe im Weingut - bei unterschiedlichen Anlässen den neuen Jahrgang kennen zu lernen.

Februar 2014

Der Rebschnitt wurde bis Ende Februar beendet und das Altholz ausgehoben. Auf Grund der milden Witterung haben wir bereits die Hälfte unserer Weinberganlagen schon angebunden, da es zu einem frühen Austrieb kommen wird, sollte der Winter wirklich nicht mehr zurück kehren.

Januar 2014

Bei milden Temperaturen beginnen wir mit dem Rebschnitt und hoffen auf Kälte - auch wegen der Frostgarre der Böden. Im Weinkeller werden die Jungweine von der Feinhefe filtriert. Die ersten Verkostungen der Jungweine sind vielversprechend und wir freuen uns, Ihnen die ersten 2013 Weine Ende März präsentieren zu können. Die ersten 2012er Sekte, vor allem der ausgetrunkene Rosée-Sekt, werden im Februar in den Verkauf kommen.

Dezember 2013

Alle Bestellungen die bis Sonntag den 22. Dezember eingehen, geben wir am 23.12. auf den Postweg und können laut DHL noch bis Weihnachten eintreffen.
Wir haben rund um die Feiertage für Sie das Weingut geöffnet:
23. Dezember 8.00-12.00 und 13.00-18.00 Uhr
24. Dezember 9.00 - 12.00 Uhr
27. Dezember 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
28. Dezember 9.00 bis 17.00 Uhr
30. Dezember bis 4. Januar 10.00 bis 16.00 Uhr

November 2013
BESTE DEUTSCHE SEKTKOLLEKTION BRUT 2013 geht an den Wilhelmshof. Die aktuelle Wilhelmshof-Sektkollektion wurde bei der Bundeswein- und sektprämierung in Würzburg von Europas ältesten Prüfinstitut für Lebensmittel, der DLG, ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verlieh dem Wilhelmshof den allerersten Bundesehrenpreis für Sekt. Verkosten Sie mit uns die Beste deutsche Sektkollektion brut am Samstag den 7. Dezember.
Anmeldung
Zur Sektkollektion und den Sektexpertisen

Oktober 2013
Die Lese begann am ersten Oktober und endete nach dreienhalb Wochen. Wir ernten alle Weinberge immer noch von Hand.
Jeder Weinberg wird drei bis vier Mal selektiv beerntet. Das erfordert viele geschulte hochkonzentrierte Lesehelfer mit vielen Fachkenntnissen - das können Erntemaschinen nicht leisten.
Zur Weinlese 2013

September 2013
Die hohen Niederschläge in der ersten Septemberhälfte haben die Trauben bei der kühlen Witterung erstaunlich gut verkraftet. Das gemeldete Hoch der dritten Septemberwoche bringt hoffentlich eine Wetterberuhigung. Zurzeit tun wir alles um den Gesundheitszustand der Weintrauben zu erhalten. Von Hand entfernen wir in der Traubenzone die alten Blätter, die nicht mehr assimilieren und gönnen damit den Trauben noch mehr Luft und Sonne. Den gewaltigen Arbeitsaufwand nehmen wir in Kauf, denn was zählt ist die Erhaltung der Traubengesundheit und die Möglichkeit einer weiteren Reifung. Wegen der späten Rebblüte wird die Lese erst im Oktober beginnen, was im vergangenen Jahrhundert gar nicht so selten vorkam. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts begann die Weinlese aufgrund der Klimaanomalien meist vergleichsweise früh schon im September. Die großen internationalen und nationalen Verkostungen gehen in die Endrunde. Die Wilhelmshof Spätburgunder haben wieder hohe Bewertungen bekommen
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August 2013
Gerade wird eine Begrünung - bestehend aus Raps, Phacelia, Leguminosen - in jede zweite Weinbergreihe eingesät. Mehr Einblicke in die Wilhelmshof-Weinbergarbeit erhalten Sie bei unserer Weinbergwanderung am 31. August und 1. September. Dr. Jürgen Sturm, Leiter der Rebenzüchtung der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg und Thorsten Ochocki vom Wilhelmshof werden Sie in die Rebsortenkunde einführen und viel Wissenswertes berichten. Kulinarisch werden Sie zum Mittagstisch von unseren Gastköchen und mit unseren hausgemachten Kuchen verwöhnt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mehr Infos.


Juli 2013
Derzeit verläuft die Beerenentwicklung auf Grund des seit Wochen anhaltenden fantastischen Wetters rasant, die Erbsengröße der Beeren wurde bereits erreicht. Die Wasservorräte sind in den tiefgründigen Siebeldinger Weinbergböden noch ausreichend. Nur die jungen Reben, die wir auf Grund des regenreichen Frühjahrs erst im Juni pflanzen konnten, haben wir schon mehrmals gegossen. Ihr Wurzelvolumen ist noch zu gering um an die Wasservorräte zu kommen.


Juni 2013
Die erste "Kulturlese im Wilhelmshof", Nachfolgerin der Siebeldinger Kunstwoche, ist nun zu Ende - und war trotz der verregneten Tage ein großartiges Erlebnis. Es kamen viele nette Gäste, die die fantastischen Ausstellungsobjekte sowie die Künstler und Musiker aufrichtig bewundert haben. Unter www.kulturlese.de finden Sie weitere Einzelheiten. Jetzt bricht auch endlich der ersehnte Sommer an und das Wachstum im Weinberg beginnt. Wir können nun die Begrünung zwischen den Zeilen walzen und endlich auch die jungen Reben pflanzen. www.kulturlese.de

Mai 2013
Der kalte und nasse Mai war der Grund für die merkliche Wachstumshemmung der Reben. Ihre Entwicklung liegt ca. 10 Tage hinter der Norm, doch das kann schnell aufgeholt werden, wenn der Sommer tatsächlich Einzug hält. Im Winter hat es nur sehr wenig geregnet, doch die Niederschlagsmenge war im April und Mai fast doppelt so hoch wie die Durchschnittswerte. Für das Anpflanzen der jungen Reben sind die Böden derzeit noch zu nass. Im Jahr 1983 war es klimatisch ähnlich: Nach einem kalten, langen Frühjahr gab es erst im Juli und August wunderbares Wetter, es entwickelte sich ein fantastischer Weinjahrgang. Das lässt uns hoffen….

April 2013
Endlich blühen die Mandelbäume. Siebeldinger Aufzeichnungen zeigen, dass die Mandelbäume in den letzten 35 Jahren zwischen Mitte Februar und Mitte April blühten. 2013 gehört somit zu den späten Jahren.
Im Weingut laufen die Vorbereitungen für die zweite Gärung der 2012er Sekte auf Hochtouren.
Die Kulturlese im Wilhelmshof, 28 Jahre lang bekannt als Siebeldinger Kunstwoche, lockt Ende Mai/Anfang Juni mit einem fantastischen Programm.
Schauen Sie selbst: zur Kulturlese
Sie sind herzlich willkommen!
März 2013
Ein ungewöhnlich langer kalter Winter endet in einem kalten Frühjahrsbeginn. Den Reben schadet dies nicht und lässt hoffen, dass wir 2013 nicht im Mai/Juni Spätfröste erwarten müssen.
Die Weinbergsarbeiten: das Altholz wurde entfernt. Bei Tagestemperaturen um die 0 °C in der ersten Märzhälfte ist das anbinden, auf pfälzisch "kammert mache", der einjährigen Fruchtrute zu gefährlich. Schnell bricht die Fruchtrute. Somit hoffen wir auf langsam wärmer werdende Tage nach Ostern, um die Arbeit im Weinberg wieder aufnehmen zu können.
Februar 2013
Die Jungweine lagern noch immer auf der Feinhefe Ihrer Vollendung entgegen und werden in den nächsten Wochen direkt von der Hefe filtriert. Der Jahrgang 2012 bringt nicht nur ausgewogene Kabinett-Weine, sondern auch kräftige Spätlesen, klassisch trocken - wie seit Jahrzehnten üblich - hervor. Die ersten 2011er Sekte werden nun entheft und ab März zur Verkostung stehen.
Januar 2013
Im Weingut laufen die Bauarbeiten im Kelterhaus auf Hochtouren. Bis zu Beginn der Weinfüllung im März/April soll ein neuer Boden eingebracht, die Raumhöhe von 4 auf 6 Meter erweitert sein und somit bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Mitte Januar werden wir mit dem Rebschnitt beginnen.
Dezember 2012
Der Wilhelmshof und sein Blanc de Noirs brut werden am 30.12. in der Sendung n-tv Wissen "Schaumwein nach Maß" um 19:05/23:05 Uhr ausgestrahlt. Zur n-tv Mediathek
Der sieben Jahre auf der Hefe gereifte PATINA Sekt wie auch der vielfach ausgezeichnete Pinot B brut sind bereits seit Ende November ausgetrunken.
Die Winzersekt-Edition der Wochenzeitschrift DIE ZEIT, in der ebenfalls der Blanc de Noirs brut erhältlich ist, ist bereits vergriffen und erst ab 14.01.2013 wieder lieferbar Zur Weinedition DIE ZEIT Winzersekt
Sie finden ihn in unserem Shop unter Weine & Sekte
Am 31.12. sind wir von 9.00 bis 12.00 Uhr für Sie da.
November 2012
Die 2012er Weine sind nun durchgegoren, die Rotweine wurden in die Barrique- und Holzfässer umgelagert und reifen nun im Holzfasskeller. Im Weinberg ist nach den ersten Frösten Ende Oktober das Laub gefallen und Ruhe kehrt ein. Die Mineralstoffe aus dem einjährigen Holz wird in den Stamm zurück verlagert. Dies ist er Grund, weshalb wir mit dem Rebschnitt bis zum neuen Jahr warten um den Stammholzaufbau und somit die Rebe zu stärken.
August 2012
Im Weinberg werden die Trauben geteilt. Dabei wird manuell die untere Hälfte der noch grünen Traube abgeschnitten. Mit dieser aufwändigen Arbeit erreichen wir, dass der verbleibende Teil der Traube lockerer hängt. Zudem sind die Trauben weniger fäulnisanfällig, die Ertragsmenge wird reduziert und die Qualität ganz erheblich verbessert.
Jede zweite Rebgasse haben wir mittlerweile mit einer speziellen Begrünung eingesät. In der Zeit, in der die Rebe kein Wasser mehr benötigt, wächst die Einsaat. Im kommenden Mai wird dann der hohe Begrünungsbewuchs gemulcht und in die obere Bodenschicht eingebracht, zur Freude der Bodenlebewesen und zum Aufbau bzw. dem Erhalt des hohen Humusgehaltes der Wilhelmshof-Weinbergsböden.

Bei der Weinbergswanderung am ersten September-Wochenende können Sie selbst die Grüneinsaat mit Wicken, Klee, Roggen, Luzerne und einiges mehr bewundern.
Juli 2012
Die Handarbeiten laufen auf Hochtouren: das Laub wurde in der letzten Junihälfte eingesteckt, die Drähte geschlossen, damit die Rebtriebe schön gerade nach oben wachsen. So kann die Laubwand nach Regenfällen leichter abtrocknen. Die Entblätterung - für eine luftige Laubwand - wird in der ersten Juli-Hälfte durchgeführt.
Die Jungfelder werden gehackt, da wir auf chemische Hilfsmittel (Herbizide) verzichten. Der Niederschlag ist nun wunderbar für unsere Jungfelder. Würde er ausbleiben, müssten wir die jungen Pflanzen gießen. In diesem Jahr haben wir ca. 5000 junge Reben gepflanzt.
Juni 2012
Im Weinberg bgeinnt die Rebblüte bei den Burgundersorten (5. Juni ca. 20 %), während im Weingut die Siebeldinger Kunstwoche in vollem Gange ist. Ein fantastisches Jazz-Konzert der Volker Klimmer Band & Friends begeisterte mehr als 300 Gäste am vergangenen Sonntag.
Mai 2012
Die Spät- und Bodenfröste bis Mitte Mai haben keinen Schaden in den Weinbergen angerichtet. Die Reben sind spät ausgetrieben, wachsen nun aber schnell auf Grund der tagsüber warmen Termperaturen. Am 19. Mai zeigen die Reben 5 bis 7 Blätter und wir rechnen mit einer Rebblüte um den 10. Juni. Die Winterbegrünung, der Roggen ist in den Rebzeilen aufgegangen, gemulcht und dient nun als natürliche Strohauflage. 7.500 qm Wilhelmshof-Rebfläche wurden mit Weißburgunder neu bepflanzt.

April 2012
Die 20011er Sektgrundweins sind nun in Flaschen gefüllt und starten die zweite Gärung der Schaumweinwerdung. Die Weinberge sind nach Bodengutachten mit Humus versorgt und die Knospen schwellen. Das Ausbrechen der Doppelaugen beginnt.

3.04.2012 - Die Siebeldinger Mandelbäume blühen nun schon einige Tage und locken bei Sonnenschein zur Probe der spannenden 2011er Weinen in den Wilhelmshof.

März 2012
20.03.2012 - die ersten Mandelblütenknospern in Siebeldingen schwellen.

Die Weinreben haben die extreme Kälte im Februar gut überstanden. Der Rebschnitt ist nun beendet, das Altholz wird heraus gezogen und eine Rute als Fruchtrute für den Jahrgang 2012 angebunden. Die ersten frisch gefüllten 2011er Weine und 2010er Sekte sind nun verfügbar. Weine & Sekte
Februar 2012
Eisige Kälte von um die -10 ° C bei strahlender Sonne und hellblauem Himmel sorgen Anfang Februar für Sorge um die Weinreben. Wird es kälter als -15 ° C können die empfindlichen Knospen des einjährigen Holzes, aus denen im Frühjahr die Triebe wachsen, geschädigt werden und im schlimmsten Fall auch die Leitbahnen des Altholzes aufplatzen, so dass der Rebstock abstirbt.

Januar 2012
Bis Mitte Januar gönnen wir den Reben Winterruhe. Dann beginnen wir mit dem Rebschnitt.
Dezember 2011
Wer bis Montag 19. Dezember 8.00 Uhr seine Bestellung durchgegeben hat, erhält diese garantiert noch vor Weihnachten! Geschenkgutscheine stellen wir Ihnen gerne auch danach aus.

Links sehen Sie den neuen Wilhlemshof Kalender für 2012.
Den Kalender können Sie in unserem Shop unter Präsente bestellen.

Blättern Sie doch mal durch...

Wir freuen uns! Den "Großer Staatsehrenpreis" haben wir in Rekordzeit verdient. Nur die besten Weingüter erhalten einen Staatsehrenpreis für eine hervorragende Gesamtkollektion. Wer innerhalb von 10 Jahren fünf Mal mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet wurde, erhält den "Großen". Zu letzte haben wir 2006 den "Großen" erhalten und seitdem wieder darauf gesammelt, um diese Auszeichnung am 2.12. wieder in Empfang nehmen zu dürfen.
November 2011
Während im Weißweinkeller die letzten Weine noch gären und gluckern, haben wir alle Rotweine nach der Maischegärung gekeltert und ins Barrique und Holzfaß gelegt. Alle Holzfässer sind nun mit einer Gärkappe verschlossen, da die Rotweine nun ganz leise bitzeln und Ihre zweite malolaktische Gärung durchlaufen. Diese wird auch biologischer Säureabbau genannt. Hierbei wird die schwerer verdauliche Äpfelsäure in die weichere Milchsäure umgebaut.

Oktober(Goldener) 2011
5.10.2011: Noch nie haben wir eine Weinlese so früh beendet wie im Weinjahr 2011. Mit 20 Lesehelfern konnten wir in nur vier Wochen alle Trauben von Hand aufwändig sortiert lesen. Es war Eile geboten, denn es galt, die feine Weinsäure der Weintrauben zu erhalten. Ein "goldener Herbst" hat uns mit wunderbaren Sektqualitäten und ausgezeichneten Premium-Weinen belohnt.
6.10.2011: Das deutsche Weininstitut zeichnet uns für unsere 2010er Weißburgunder Spätlese trocken für den "Besten deutschen Weißburgunder" im Rahmen der DLG Bundeswein- und sektprämierung aus. Die Urkunde überreichte die neue deutsche Weinkönigin Annika Strebel.



14.10.2011: Die 2009er Spätburgunder Rotwein Spätlese trocken wurde zum Siegerwein der Kammer Rheinland-Pfalz gekürt. Ein Spitzenwein, der die Erfolgsserie der Wilhelmshof-Spätburgunder fortsetzt. Auch beim Deutschen Spätburgunderpreis schnitt der 2008er Spätburgunder WILHELM als bester Pfälzer Rotwein ab.
Briefmarke der deutschen Post trägt Siebeldinger Bildmotiv
Der zauberhafte "Malerwinkel" in der Siebeldinger Weinlage "Im Sonnenschein" ist das Motiv einer Briefmarke, die die Deutsche Post als eine von vier Marken zum Thema "Ferien in Deutschland" am 13. September herausgegeben hat. Der Winzer Willi Schwall hatte 1978 inmitten seiner Weinberge einen Nussbaum (um)-gepflanzt und Bank und Tisch aufgestellt, ursprünglich natürlich, um hier mit Blick auf die Vogesen seine Brotzeit während der Weinbergarbeit zu genießen.

Bald wurde das idyllische Plätzchen ein Anziehungsort für Maler, denen vor allem der aus dem Rebenmeer aufragende Turm des Geilweilerhofs ein beliebtes und lohnendes künstlerisches Motiv war. Doch das künstlerisch geschulte Auge der in Godramstein lebenden Reise-, Natur- und Landschaftsfotografin Anna Reinert blieb an dem "Malerwinkel" als einem bezaubernden Bildmotiv hängen. Sie kannte das Plätzchen gut, denn nicht zuletzt während der bereits seit 17 Jahren zelebrierten "Kulinarischen Weinbergswanderung" war sie zu Gast beim Weingut Wilhelmshof, der immer just hier seinen Stand aufgebaut hat. Direkt oberhalb dieses Platzes pflegt der Wilhelmshof seine Spätburgunder Weinberge. "Der kalkhaltige Boden hier in dieser Gewanne, wo bis Ende der 60-er Jahre tatsächlich noch Kalk abgebaut wurde, ist für Burgunderreben ideal geeignet", sagt Barbara Roth vom Weingut Wilhelmshof, die sich selbst nur zu gerne an dem herrlichen Blick über die Landschaft erfreut.

Dieser Blick hat es auch der Landschaftsfotografin aus Godramstein angetan, an schönen Tagen kann man sie im Malerwinkel öfter antreffen, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann gerne eine gute Flasche Wein genießt. Rechtzeitig zur letzten Siebeldinger Kulinarischen Weinbergswanderung erschien die Briefmarke mit dem Siebeldinger Motiv, fotografiert von Anna Reinert. Drei weitere Motive mit Motiven zum Thema "Ferien in Deutschland" sind geplant, sie passen sehr gut zu den verschiedensten Schreibanlässen. Der Siebeldinger "Malerwinkel" illustriert sehr schön die Herbstferien, wenn in der Pfalz gerade die Weinlese begonnen hat. September 2011
Verkosten Sie die gerade erst ausgezeichneten Sekte, 2009er Weißer Burgunder brut und den 2007er Pinot B brut. Sie erhielten beim international renommierten Burgunder-Wettbewerb Mondial du Pinot Noir in Sierre/Schweiz Gold und sogar die Auszeichnung "Bester Schaumwein des Jahres".

Im Weinberg hat die Reifeentwicklung durch die sonnig-heiße zweite Augusthälfte rasante Fortschritte gemacht. Die Mostgewichte der Trauben liegen im Vergleich ähnlich wie wie die Jahrgänge 2003 und 2007.
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August 2011
Im Weinberg gestalten wir gerade die Laubwand "luftiger". Das heißt, Seitentriebe (sog. Geiztriebe) werden entfernt, Trauben die zu kompakt sind herausgeschnitten. Somit kann die Laubwand durch den Wind besser nach Regenfällen abtrocknen. Dies ist eine Maßnahme um die Traubengesundheit länger zu erhalten und somit eine wichtige Qualitätsmaßnahme.
Juli 2011
Im Rüttelkeller wird wieder gerüttelt, an den Wänden der Lagerräume stapeln sich die Weinkisten. Die wertvollen Schmuckunikate von Christiane Zeising sind wieder sicher im Tresor angekommen, und auch die Bilder von Mario Diaz Suarez und Bernd Kastenholz sowie die skurrilen Plastiken von Petra Roquette haben den Weg zurück in die Ateliers gefunden. Ein wenig klingt in den Ohren noch die Musik... mehr lesen
Juni 2011
Wir würden uns freuen, Sie während der Siebeldinger Kunstwoche vom 18. -26. Juni auf unserem Gutshof begrüßen zu dürfen.

7.06. Wir warten auf Regen! Die bisher angekündigten Gewitterregen sind in Siebeldingen nicht angekommen, zum Glück aber auch keine Unwetter! Nachdem der Mai um mehr als 2°C zu warm ausgefallen ist (trotz der Nachtfröste am 4.5.!) und die Niederschläge 70-80% unter der Norm blieben, wird das Wasser für die Reben langsam knapp. Zum Glück hatten wir eine hohe Winterfeuchte von der die Reben bis jetzt zehrten. Bei unserer wassersparenden Weinbergsbewirtschaftung... mehr lesen
08.06. -der ersehnte Regen mit 26 l/qm kam.
Mai 2011
Nach einem sehr warmen sonnigen April und einem dadurch bedingten frühen Austrieb der Reben, haben die Eisheiligen in der Nacht vom 3. auf den 4. Mai mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu starken Frostschäden an den Reben mehr lesen
April 2011
Die ersten 2010er Weißweine sind nun in Flaschen gefüllt und auch die ersten 2009er Sekte im Verkauf.

Wir sind sehr überrascht und stolz, dass wir für den "Großen Preis des Mittelstandes" nominiert wurden. mehr lesen
März 2011
Nachdem wir im Februar auf eine baldige Mandelblüte hofften, verzögerte sich diese durch kalte Nächte mit Minusgraden. Die ersten Knospen mehr lesen
Februar 2011
Das Pfälzer Barrique Forum e.V. zeichnete gleich zwei unserer Spätburgunder Spätlese als "Große Weine" aus. Der Rebschnitt im Winter ist eine aufwändige Handarbeitsmaßnahme und es wird der Grundstein für die Qualität mehr lesen
Januar 2011
Ein für südpfälzische Verhältnisse kalter Winter mit sehr viel Schnee scheint zumindest eine Unterbrechung zu finden. Während im Dezember die Tiefsttemperaturen bei ca. - 15 °C lagen haben wir nun Mitte Januar +10 bis 14 °C. Die Überprüfung der Rebaugen hat ergeben, dass die harten kalten Winterfröste mit 24 Frosttagen allein im Dezember (Minimumtemperatur kleiner 0°C) bisher keinen Schaden angerichtet haben. Daher können wir nun den Rebschnitt beginnen und mehr lesen
Dezember 2010
Am 3.12.2010 fielen gleich mehrere freudige Ereignisse zusammen. Der Wilhelmshof erhält erneut einen Staatsehrenpreis für seine außergewöhnliche Wein- und Sektkollekton. Weniger als 0,5 Prozent der pfälzischen Weinbaubetriebe erreichen mit Ihrer Kollektion diese hohe Bewertung. Zudem konnten wir in dieser Nacht auch einen Spätburgunder Eiswein mit stolzen 144 °Oechsle ernten.
November 2010
Bundeswein- und Sektprämierung: Wilhelmshof ist bei den Top Ten der besten deutschen Sekterzeuger auf den vordersten Plätzen wieder mit dabei und zu vieler Überraschung wurde der 2007er WILHELM Spätburgunder Spätlese trocken als Bester deutscher Spätburgunder ausgezeichnet.
Oktober 2010
Der erhoffte Altweibersommer begann mit Sonne und Temperaturen um die 20 °C am 18. September. Mehrere kleine Schauer und Nieselregen seit dem 25.09. haben uns dazu gezwungen mit der Lese auszusetzen und die Weinberge nur selektiv vorzulesen. Nun freuen wir uns über das Hoch das in der ersten Oktoberwoche für freundliches Wetter mit Temperaturen um die 22° C sorgt. Bereits absehbar ist die extrem kleine Ernte 2010. Durch die verrieselte Blüte und den Hagel im Juni werden wir in unseren sowieso ertragsreduzierten Weinbergen in diesem Jahr nur etwa 50 % gegenüber normalen Jahren ernten.