Künstler 2026

[vc_row el_class="kulturlese-archive-post"][vc_column][vc_column_text css=""] Kim Hyunkyung (*1975, Südkorea) ist eine zeitgenössische koreanische Malerin, die sich auf die traditionelle koreanische Tuschemalerei (Hangukhwa/Sumukhwa) spezialisiert hat. Sie studierte Orientalische Malerei an der Ewha Womans University in Seoul, wo sie ihren Bachelor-, Master- und später auch ihren Doktorgrad erwarb. Anschließend war sie als Dozentin an mehreren koreanischen Universitäten tätig. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens steht die Verbindung traditioneller Tuschemalerei mit zeitgenössischen Ausdrucksformen. Ein wiederkehrendes Motiv ist der Bambus, den sie nicht als botanisches Objekt versteht, sondern als Symbol für Zeit, Bewegung, Wind, Stille und innere Kraft. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch reduzierte Formen, feine Pinselstriche und eine meditative Bildwirkung aus, die den Dialog zwischen Präsenz

[vc_row el_class="kulturlese-archive-post"][vc_column][vc_column_text css=""] Choi Kyung AE wurde an der Yewon Arts University in Südkorea ausgebildet. Das Studium verschiedener Kunstrichtungen führte sie zur Beschäftigung mit Hanji, dem traditionellen koreanischen Papier aus Maulbeerbäumen. Zunächst lag ihr Schwerpunkt in der Fertigung von Designobjekten aus Hanji, für die sie mehrfach Auszeichnungen erhielt. Dazu gehören der goldene Preis beim Wettbewerb der Republik Südkorea für Kunsthandwerker 2012 und eine Ehrung in Silber bei der Landesausstellung für Hanji-Kunst 2017. Choi Kyung AE beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen in Südkorea, aber auch in Japan und Europa. Die Begegnung mit dem südkoreanischen Künstler und Galeristen Park Moon Kwan beeinflusste ihre Hinwendung zur bildenden Kunst. Er fördert die Künstlerin und

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